romane theater autorin presse impressum
»Der Kampf zwischen Lügen und Wahrheit endet auf
einem verlassenen Schlachtfeld, und nichts bleibt außer
stummen Trümmern, die beiden gedient haben.«
Viola Alvarez, »Die Nebel des Morgens«

»meine worte sind vorbei. in meinen gedanken
schwimmen nur noch die beiden blüten im wasser,
eine du, eine ich. wenn ich die augen schließe, sehe ich dich.
und in meinen leeren händen trage ich mein müdes herz.
nichts, kein lied der welt, klingt so schön, wie deine stille.«
Viola Alvarez, »Wer gab dir, Liebe, die Gewalt«

»Es ist schwer, auf ein Leben zurückzublicken,
ohne der Versuchung zu erliegen, es aus so erhabener
Ferne zu sehen, wie man einen Fluss im Tal von
einem Hügel aus sieht."
Viola Alvarez, »Das Herz des Königs«

»Es kam mir oft vor, als wären die Menschen,
die lange vor uns gelebt hatten, tapferer und besser ge-
wesen. Als hätten sie größere Leben gelebt. Vielleicht lag
es auch nur daran, dass sich die Geschichten ihrer Leben
schon erfüllt hatten. Dass es keine Zweifel mehr für
sie gab, was sie tun sollten, und ob es gelingen würde.«
Viola Alvarez, »Der Himmel aus Bronze«